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Die Vorgeschichte


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Die Vorgeschichte


Die Vorgeschichte

Herb und Markus haben beide schon zu Schulzeiten ihre Passion für die faszinierende Welt der Flipperautomaten entdeckt; ein nicht unwesentlicher Teil des Sackgeldes ist damals im Münzschlund der ratternden und klatternden Geräte gelandet.
Die legendäre Spielhalle Frosch und viele andere Spielhallen im Niederdorf wurden damals zum beliebten freizeitlichen Aufenthaltsort einer ganzen Generation.Nach der Blütezeit der Flipperautomaten Ende der 70er Jahre ging es langsam mit der Industrie abwärts; die schnellwachsende Konkurrenz durch immer raffiniertere Videoautomaten machte den Flipperproduzenten zu schaffen.

1993 erklärte der Zürcher Kantonsrat das Ergebnis der Abstimmung vom 2.Juni 1991 und damit die Volksinitiative

„Verbot von Geldspielautomaten“ als angenommen.

Dies alles hatte zur Folge, dass eine Spielhalle nach der anderen ihre Tore schliessen musste und im Gegensatz zu den 80er Jahren, als noch fast in jedem Restaurant in einer Ecke ein Flipper zu finden war, sieht man heute inder Oeffentlichkeit praktisch keine Flipperautomaten mehr. Von den damals 68 Spielsalons in Zürich hat kein einziger überlebt. Einen erstaunlichen Aufschwung erlebte dafür das Sammeln von Flippern in privaten Kreisen.

Herb Bieri gründete 1998 zusammen mit Ivo Vasella an der Badenerstrasse beim Zürcher Letzigrund das outlane; in rauchiger Underground-Atmosphäre konnten damals rund 40 Flipper bespielt werden. Markus Gloor hatte damals zwar auch bereits eine Sammlung und wohnte nur wenige km Luftlinie von Herb Bieri weg; kennen-und schätzen gelernt hatten sie sich dann aber erst im outlane.  

Viele Jahre später beschlossen die beiden, ihre in den Jahren stark gewachsenen Sammlungen  zu fusionieren und in einer neuen Location ein neues Konzept umzusetzen.

Die Pin City Sammlung ist in ihrer Konzentration und Qualität einmalig. Schwerpunkt der Sammlung liegt auf den 70er Jahren, wobei von Flippern aus der allerersten Generation („Woodrails“, „Millionenflipper“) bis hin zu den allerneusten Modellen aus dem Hause „Stern“ („KISS“) alle Generationen von Geräten vertreten sind.

Einzigartig ist die vollständige Sammlung aller Flipper des grossartigen Designers Dave „mad dog“ Christensen, welcher epochale Flipper wie Captain Fantastic oder Wizard geschaffen hat.

 

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Die Umsetzung


Die Umsetzung


Die Umsetzung

Nach dem Bezug der Liegenschaft im Herbst 2009 galt es, eine Herkulesaufgabe zu bewältigen und dabei nicht nur rund 100 Flipperautomaten zu zügeln, sondern und vor allem eine gesichtslose unscheinbare Büroimmobilie in eine Location mit Charme, Cachet und Esprit zu transformieren.

Zahlreiche Innenwände mussten dabei entfernt werden, ein neuer Boden wurde verlegt, eine eigene massgeschneiderte Bar, die Play Back Bar, wurde konzipiert und von einem der zahlreichen Helfer (Louis Musio) angefertigt.

In einer weiteren Ausbauetappe im Sommer 2014 wurde der vordere Lagerraum zu Gunsten der neuen 50' Diner Lounge aufgegeben. An einem heissen Sommertag, am 10 Juli 2010 waren zahlreiche Gäste Zeugen der Geburt des schönsten Flipperclubs der Welt; Pin City war geboren.

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PinCity lebt


PinCity lebt


Pin City lebt

Ein Traum ist wahr geworden, und Herb und Markus haben mit viel Kreativität, Arbeit und Leidenschaft ein Paradies geschaffen, das in seiner Art einmalig ist und auch einmalig bleiben wird. Dass Pin City lebt, verdankt der Club aber auch den vielen Members, die ihre ganze Freude bei ihren Besuchen mitbringen und aus Pin City immer wieder das machen, was es sein soll, der coolste Ort am Zürichsee mit der besten Atmosphäre.  Langer Rede kurzer Sinn, ein Besuch lohnt sich einfach immer wieder.